Meine Fragen mit 31
Ich war 31 Jahre alt und zutiefst verunsichert über meine Fruchtbarkeit. Es ist eine Sache, nicht zu wissen, ob ich überhaupt Kinder bekommen kann. Aber es ist eine ganz andere, ob ich überhaupt Mutter werden möchte.
Diese Fragen haben mich unendlich viel Energie und innere Unruhe gekostet. Vielleicht kennst du dieses Gefühl, wenn ein Lebensthema dich so sehr bewegt, dass du kaum noch an etwas anderes denken kannst.
Meine erste Akasha Chronik Session
In dieser Verzweiflung entschied ich: Egal, ich probiere es einfach aus.
Ich buchte mein erstes Reading in der Akasha Chronik; jenem energetischen Archiv, in dem alles gespeichert ist, was eine Seele je erlebt hat. Was soll ich sagen? Ich habe in dieser Stunde so viel geweint wie selten in meinem Leben. Jede Botschaft, jedes Wort traf mich bis ins Mark. Nicht, weil es überraschend war, sondern weil es WAHR war.
Die Botschaften aus meiner Akasha Chronik
Ich erfuhr, dass meine Mutter große Angst um mich hatte, als ich ein Baby war. Sie fürchtete, ich könnte im Schlaf einfach aufhören zu atmen. Meike, die Leserin, half mir, diese und andere Blockaden zu lösen.
Am tiefsten berührte mich jedoch eine Aussage: Dass ich mir um den Faktor Zeit keine Sorgen machen müsse. Diese Botschaft hat sich tief in mir verankert und begleitet mich bis heute.
Mein Weg mit der Akasha Chronik
Diese Erfahrung prägte mich so tief, dass ich mich wenige Monate später zur Ausbildung anmeldete. Seitdem begleite ich selbst Seelen in der Akasha Chronik, mit der Unterstützung von Ahnen, Guides und Meistern.
Heute weiß ich: Die Akasha Chronik ist nicht nur ein Ort der Antworten, sondern ein Raum der Heilung und Erinnerung.
👉 Wenn du selbst lernen möchtest, deine eigene Akasha Chronik zu lesen, findest du in meiner Akasha Chronik Ausbildung den Weg dorthin. Sammle deine eigenen Erfahrungen mit deiner Akasha Chronik; so wie ich es einst getan habe.
